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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Aktuelle Gesundheitsthemen:

Eben hat sie noch geschmeckt, die Bratwurst, dazu gab es Glühwein. Doch allzu oft bleibt der Genuss ein kurzweiliges Vergnügen:

Es drückt und schmerzt. Aktuellen Studien zufolge leidet rund jeder vierte Deutsche regelmäßig an Sodbrennen. Treten die Beschwerden

nur ab und zu auf, ist das nicht weiter bedenklich. Langfristig aber schlägt eine gereizte Speiseröhre nicht nur auf den Magen-Darm-Trakt,

sondern auf das Herz.

 

Auslöser

Die Ursachen für Sodbrennen (Reflux) sind vielfältig. So kann etwa eine Magenschleimhaut-Entzündung dazu führen. Bei einigen Betroffenen

bereitet der Schließmuskel am Übergang zum Magen, der Sphinkter, Probleme. Funktioniert er nicht richtig, fließt der Speisebrei aus dem

Magen in die Speiseröhre zurück. Meist ist es aber eine Frage der Ernährung. Vor allem säurehaltiger Alkohol (Sekt, Wein) sowie fette Speisen,

zu schnelles Essen, aber auch Stress gelten als Hauptauslöser, da sie die Produktion von Magensäure stark anregen.

 

Medikamente

Tabletten (sogenannte Antazida) neutralisieren die Magensäure und lindern den Schmerz. Mandeln wirken dank ihrer ungesättigten Fettsäuren

entzündungshemmend und binden zudem die Säure. Ebenso die Stärke in Kartoffeln, wobei der Saft am besten wirkt. Dafür ein paar geschälte

Knollen durch den Entsafter pressen und zwei Mal täglich ein kleines Glas trinken. Bitte nicht mehr, weil das enthaltene Solanin in größeren Mengen

giftig wirken kann.

 

Untersuchung

Tritt das Brennen im Hals regelmäßig über mehrere Wochen hinweg auf, sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen. Unbehandelt kann das Leiden zur

Entzündung der Speiseröhre und sogar zu Krebe führen.

 

Brustenge

In Zusammenhang mit Sodbrennen, einer langsamen Verdauung, Blähungen, Stress oder Schlafstörungen kann das von Ärzten oft übersehene 

Roemheld-Syndrom entstehen. Bemerkbar macht es sich durch Schmerzen hinter dem Brustbein und einem Engegefühl in der Herzgegend.

 

Gefährlich

Meiden Sie fettige Speisen, denn sie führen oft dazu, dass sich Gase bilden, die auf das Zwerchfell drücken, und dieses wiederum aus das Herz.

So kann es nicht seine volle Leistung abrufen und ermüdet. Es kommt zu Atembeklemmungen und Schmerzen.

 

 

 

 

 

 

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