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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Aktuelle Gesundheitsthemen:

Autsch, der Biss in einen Apfel macht Ihnen keinen Spaß mehr? Und Kauen ist auch eine Qual?

Solche Beschwerden sollten Sie auf keinen Fall ignorieren. Denn hinter diesen Symptomen kann sich eine hartnäckige Zahnfleisch-Entzündung (Gingivitis)

verbergen, unter der fast jeder zweite Deutsche leidet! Mehr noch: Unbehandelt kann sie zu ernsten Folgeschäden wie Parodontitis führen, bei der sich auch

das Zahnbett entzündet. Neben Schmerzen ist blutendes Zahnfleisch ein weiteres häufiges Anzeichen.

 

Auslöser

Die Ursache sind Bakterien, die sich auf der Oberfläche der Zähne ansammeln. Werden die Keime nicht entfernt, bildet sich Plaque, die das umliegende Gewebe

angreift. Auch Vitamin-C-Mangel, Rauchen, bestimmte Medikamente sowie Karies können die Krankheit begünstigen.

Hat sich ein hartnäckiger Bakterienfilm gebildet, hilft nur der Gang zum Zahnarzt. Er entfernt den Belag mittels professioneller Reinigung. Bei einer Parodontitis

säubert er zusätzlich die Zahnfleischtaschen und glättet die Wurzeln. Das macht es Keimen schwer, sich erneut anzuheften. Manchmal ist dazu ein kleiner chirurgischer

Eingriff nötig.

 

Pflege

Damit es nicht soweit kommt, ist eine tägliche Hygiene wichtig. Wirkstoffreiche Zahncremes und Spülungen hemmen den Bakterienbefall in der Mundhöhle.

Die Zahnbürste regelmäßig wechseln - spätestens alle zwei bis drei Monate. Zur effektiven Säuberung der Zwischenräume eignen sich Dental-Bürstchen oder Zahnseide.

 

Vorsorge

Die gesetzlichen Kassen zahlen zweimal im Jahr die Kontrolle beim Arzt. Viele Experten empfehlen zusätzlich einmal jährlich eine professionelle Zahnreinigung.

Sie kostet zwischen 80 und 120 Euro, Kassen geben Zuschüsse.

 

Globuli

Unterstützend kann auch die Homöopathie helfen, indem sie entzündliche Prozesse auf sanfte Art stopt.

 

Ernährung

natürlich vitalstoffreich!

 

 

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