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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Aktuelle Gesundheitsthemen:

Kurz bücken, aus dem Bett aufstehen oder über Kopf eine Tasse aus dem Schrank holen - bei vielen von uns dreht sich dabei die Welt für einige

Sekunden um sich selbst. Ja, Schwindel ist unangenehm!  Und doch eine normale Reaktion des Körpers. Denn gerade im Alter verändern sich die

für das Gleichgewicht wichtigen Organe wie Augen oder Ohren.

 

Auslöser

In der Regel werden sie nicht mehr richtig durchblutet, was dazu führt, dass unser Gehirn Sinnesreize schleppender verarbeiten kann.

Auch schwindende Muskelkraft sowie ein verändertes Tast- oder Tiefenempfinden können zu Unsicherheiten auf den Beinen führen.

Jeder dritte über 65 Jahren stürzt deswegen mindestens einmal pro Jahr, warnt die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Zur Vorbeugung empfiehlt sie regelmäßige Übungen imAlltag.

 

Einfach

Als tägliche Kraft- und Balance-Übung eignet sich der Wandliegestütz. Dazu wiederholt mit den Händen an der Wand anlehnen und abdrücken.

 

 Intensiv

Ein Stuhl ist ein gutes Trainingsgerät: Seitlich zur Lehne hinstellen, festhalten und Knie abwechselnd anwinkeln. Das stärkt die Beinrückseite.

Eine Variante: Bein seitlich abspreizen. Wer sicherer geworden ist, kann es ohne Festhalten ausprobieren. Pro Bein je zehn Wiederholungen.

Mehr Übungen bietet die Broschüre "Gleichgewicht und Kraft- Einführung in die Sturzprävention".

 

Anregen

Spazierengehen oder Wandern helfen ebenfalls gut, Muskulatur und Gleichgewichtssinn zu stärken. Um die Durchblutung zusätzlich anzuregen,

können Ginko-Extrakte unterstützend wirken, wie Studien zeigen.

 

 

 

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