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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Histamin entsteht in Lebensmitteln, bedingt durch den bakteriellen Abbau der Aminosäure Histidin.

Einige pflanzliche Lebensmittel wie Spinat und Tomaten enthalten auch natürlicherweise Histamin.
Histamin  findet sich meist in leicht verderblichen tierischen Lebensmitteln wie Fisch, die mit entsprechenden Mikroorganismen belastet sind. Aber auch Lebensmittel, die durch Fermentation gewonnen werden wie Käse, Wurst, Sauerkraut, Hefeextrakt, Wein und Bier enthalten Histamin. In langsam reifenden Wurst- und Käsesorten, z. B. Rohwürsten und Emmentaler, findet man höhere Histaminwerte als beispielsweise in jungem Gouda, da die Mikroorganismen über einen längeren Zeitraum aktiv sind und mehr Protein zu Histamin abbauen können.
Als Histaminintoleranz wird die Unverträglichkeit von mit der Nahrung aufgenommenem Histamin bezeichnet. Eine solche Unverträglichkeit kann sich durch eine ganze Reihe von Symptomen bemerkbar machen. Besonders häufig kommt es bei einer Histaminintoleranz zu Symptomen wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden (Durchfall, Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit, Bauchschmerzen) und plötzlichen Hautrötungen (Flush). Meist sind die Hautrötungen mit einem mehr oder weniger starken Juckreiz verbunden.
Neben diesen Beschwerden kann sich eine Histaminintoleranz aber noch durch eine Reihe weiterer Symptome bemerkbar machen. Es kann zu Herz-Kreislauf-Beschwerden, Schlafstörungen, Gliederschmerzen, Asthma, Blasenentzündungen und Erschöpfungszuständen kommen.
Abhilfe bekommen Sie nur durch histaminarme Ernährung aber auch Medikamente (Antihistaminika) können unterstützend hilfreich sein.


Ich empfehle natürlich neben einer entsprechenden Ernährung, Vitalstoffe für die Basisversorgung des Körpers, in den meisten Fällen erspart das eine medikamentöse Behandlung.

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