Wir setzen Cookies auf dieser Website ein. Diese Cookies speichern Informationen auf Ihrem Computer oder Ihrem mobilen Gerät, die Ihr Online-Erlebnis verbessern sollen. Cookies sind kleine Textdateien, die Ihnen ermöglichen schnell und gezielt zu navigieren. Cookies speichern Ihre Präferenzen und geben uns einen Einblick in die Nutzung unserer Website. Google Analytics-Cookies speichern auch Marketinginformationen. Mit dem Klick auf das Cookie akzeptieren Sie dieses. Durch speichern der Einstellungen stimmen Sie der Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit Ihren Präferenzen (sofern angegeben) durch uns zu.

Mehr Infos

bild - maria mvk
blockHeaderEditIcon

     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

      Die aktuellen Blogthemen finden Sie im unteren
      Bereich oder im Archiv
   
      Zusätzlich biete ich Ihnen zur weiteren
      Orientierung und Vertiefung ein 
      Gratis-E-Book zum Thema "7 Schritte zum Erfolg"

 

      
     
Aktuelle Gesundheitsthemen:

Wer es nicht selbst schon einmal erlebt hat, kann es sich kaum vorstellen:

Eine Depression bringt das gesamte Leben eines Menschen zum Stillstand - und saugt es langsam

in sich auf. Nichts bleibt mehr von der einstigen Freude. Die Betroffenen fühlen sich antriebslos,

innerlich leer und einsam.

Problem

Etwa 5,3 Millionen Deutsche teilen dieses Schicksal. Neben der Psychotherapie stellen

Antidepressiva eine wichtige Säule der Behandlung dar. Die Medikamente, die übrigens nicht

abhängig machen, verbessern die Signalübertragung der Nervenzellen. Bei einer depressiven

Störung ist diese nämlich gehemmt.

Die Sache hat nur einen Haken: Nicht jeder Wirkstoff hilft jedem Patienten. Eine echte

Belastung, denn durch die Suche nach der richtigen Arznei verzögert sich die Heilung.

Lösung

Mediziner aus den USA haben jetzt eine bahnbrechende Entdeckung gemacht.

Mit einem EEG (Elektroenzephalografie) konnten sie erstmals den Behandlungserfolg

frühzeitig nachweisen.

 

Auswertung

Das Gerät misst verschiedene Gehirnströme mithilfe von Elektroden, die am Kopf des Patienten

platziert sind. Bei der Auswertung beobachteten die Forscher einen bestimmten Teil des Gehirns,

den sogenannten vorderen Gyrus cinguli, der bei Depressionen quasi lahm liegt.

Zeigte dieser Hirnbereich eine erhöhte Aktivität im EEG, sprachen die Patienten gut auf die

Behandlung mit dem Antidepressiva an. Gemessen wurde jeweils vor Beginn der Behandlung

sowie nach zwei Wochen.

 

Verwendung

Die neue Methode ist völlig schmerzfrei und wurde bisher in einer Studie mit rund 300 Patienten

getestet. Wenn sich die Ergebnisse bestätigen lassen, könnte das EEG zur Kontrolle der

Medikation bald routinemäßig eingestzt werden. Davon gehen Neurologen hierzulande aus.

 

Vorstoß

Einen anderen Ansatz zur Verbesserung der Diagnose untersuchen Forscher des

Max-Planck-Instituts. Sie wollen nach einem Biomarker für die psychische Erkrankung suchen,

um damit einen Bluttest zu entwickeln.

 

 

 

comments powered by Disqus
Formular - Kontakt zu Maria
blockHeaderEditIcon
Ich nehme den Datenschutz ernst, hier geht es zu meiner Datenschutzerklärung: 
Link zur Datenschutzerklärung
Ja Nein
soz-bookmark-kl
blockHeaderEditIcon

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
Geben Sie bitte eine gültige Postleitzahl ein.
Geben Sie bitte eine gültige Telefonnummer ein.
Bitte korrigieren Sie dieses Feld.
Bitte Vorname und Nachname eingeben.
*