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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Aktuelle Gesundheitsthemen:

Bei schönem Wetter mal ganz spontan ins Freibad gehen? Für viele Menschen ist das selbstverständlich.

Nicht so für Betroffene, die unter Reizdarm leiden: Die Symptome bestimmen förmlich ihr ganzes Leben.

Immer wiederkehrender Durchfall, Verstopfung oder Bauchkrämpfe fesseln sie ans Haus.

 

Ratlos

Selbst Ärzte sind bei der Diagnose oft überfordert. Weil die Ursachen-Suche sehr lange dauert, schicken

sie die Patienten häufig ohne richtige Therapie zum Psychologen. Für die Betroffenen beginnt ein

Teufelskreis - in dem sie meist viele Jahre feststecken.

 

Vermutung

neue Hoffnung gibt es aus der Forschung: Kürzlich fanden Wissenschaftler einen Biomarker für das

Sie entdeckten bei Patienten Enzyme mit nervenaktivierender Wirkung im Darm. Damit könnte es bald

einen Nachweis-Test geben. Man weiß schon länger, dass Nerven den Verdauungstrakt bis in die Darmzotten

durchziehen und dieses Geflecht bei Reizdarm-Patienten empfindlicher auf Stress, auf hormonelle

Veränderungen, Arzneien oder blähendes Essen (z.B. Zwiebeln, Bohnen) reagiert. Wichtig ist es, die

Auslöser zu kennen. Sie herauszufinden, klappt am besten über Ernährungstagebuch.

 

Erleichterung

Im Akutfall kann der Arzt krampflösendeMedikamente verschreiben.

Pflanzliche Produkte mit ätherischen Ölen lindern die typischen Beschwerden besonders sanft.

So wirkt Pfefferminze schmerzstillend sowie krampflösend, Kümmel beruhigt die Nerven im Darm,

bekämpft Blähungen. Auch eine Wärmflasche löst das Rumoren im Bauch auf. im stressigen

Alltag hilft es,sich immer wieder Pausen zu gönnen.Rasche Entspannung unterwegs bringt

ein Wohlfühlduft. Dazu ein paar Tropfen Orangenöl auf ein Stofftaschentuch geben und immer

wieder daran schnuppern.

 

Vorbeugung

 Damit das Verdauungssystem nicht überreizt wird, lieber mehrmals pro Tag kleine Portionen essen.

Speisen mit natürlichen Probiotika /z.B. Naturjoghurt, Sauerkraut) stärken die Darmflora. Und

regelmäßige Bewegung baut Stresshormone ab und aktiviert den Stoffwechsel.

 

Reizdarmsyndrom.

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