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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Aktuelle Gesundheitsthemen:


Brüchige Knochen nach den Wechseljahren sind Frauensache?
Weit gefehlt! Jeder fünfte Osteoporose-Patient ist ein Mann - Tendenz steigend.
Das Fatale dabei: Die Krankheit wird beim vermeintlich starken Geschlecht oft
erst erkannt, wenn die Knochen bereits kaputt sind.


Ursache
Der sinkende Testosteron-Spiegel spielt bei Männern für die Entstehung des
Knochenschwunds häufig nur eine Nebenrolle.
Eine Langzeit-Therapie mit Medikamenten (z.B. Kortison), chronische Leber- und
Nierenstörungen, Erkrankungen der Schilddrüse, Kalzium- sowoie Vitamin-D-Mangel
sind nur einige Gründe, warum das männliche Skelett leidet. Ebenso begünstigen
Rauchen und Alkohol die Entstehung. Mediziner sprechen von einer sekundären
Osteoporose.


Vorbeugen
Am besten sollten Männer mit erhöhtem Risiko ab 55 Jahren bestimmte Werte in Blut
und Urin testen lassen, die den Abbau der Knochenmasse anzeigen. Ein Faltblatt zu
den Labor-Markern steht auf www.vorsorge-online.de unter "Osteoporose-Prävention".
Patienten mit Verdacht auf das Leiden haben zudem Anspruch auf eine Knochendichte-
Messung.


Stärkung
Damit das Skelett lange fit bleibt, empfehlen Ärzte, täglich 1000 bis 1500 mg Kalzium
(z.B. in Grünkohl, Käse, Wirsing) und 1000 IE Vitamin D (z.B. in Fisch, Eiern, Champignons)
zu sich zu nehmen. Klappt das nicht, sollten Nahrungsergänzungsmittel helfen.
Zudem kräftigt Bewegung die Knochen. Diese brauchen für die Entwicklung Druck und
Zug. Bei jeder Belastung gegen die Schwerkraft wird der Aufbau neuer Substanz angeregt.
Gut geeignet sind Treppensteigen, zügiges Spazierengehen oder Wandern.

 

 

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