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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Aktuelle Gesundheitsthemen:

Immer mehr Krebskranke oder deren Angehörige wehren sich gegen die Chemotherapie.

Richtig ist: Die chemotherapeutischen Mittel greifen nicht nur die Krebszellen an, sondern auch die gesunden.

Und die Nebenwirkungen dieser hochgiftigen Substanzen sind eben keineswegs "nur" Haarausfall und Übelkeit.

Neben Schäden an den Schleimhäuten, an Organen wie Herz, Leber, Lunge, Blase, Nieren sind Zerstörungen

am Lymphsystem und am Knochenmark besonders fatal. Denn dort werden unser Blut- und Abwehrzellen erzeugt.

Die Schädigung des Abwehrsystems durch die Zellgifte der Chemotherapie gehört zu den schlimmsten Folgen.

Worum es einzig und allein geht, ist das Abwägen: Ist eine aggressive Chemo-Behandlung sinnlos und schadet

und quält den Krebskranken mehr, als sie nutzt? Oder rettet sie das Leben? Denn das kann sie durchaus - wenn

sie bei den für sie geeigneten Krebsarten mit großer Könnerschaft und Augenmaß eingesetzt bzw. versucht wird.

Auch wenn die Geretteten oft zehn, zwanzig Jahre später durch diese Chemotherapie einen anderen Krebs

entwickeln können (Sekundärtumor), geht es ja zunächst darum, beispielsweise sein Kind am Leben zu erhalten.

Zumal man erstens hoffen soll, daß bis dahin etwas gefunden wird, was einen allfälligen neuen Krebs in den

Griff bekommt. Und zweitens auch die Jahre nützen kann, nein, soll, um die allgemeine Abwehrkraft des Betroffenen

mit wirksamen biologischen Mitteln zu unterstützen. Also eine sogenannten adjuvante, das heißt unterstützende,

Therapie durchführt, die nichtsmit alternativen, also wahlweisen, Heilmethoden zu tun hat.

Eine adjuvante Krebs-Therapie, wie sie von immer mehr Krebsspezialisten gefordert wird, klammert Stahl, Strahl,

Chemie und Hormone keineswegs aus. Aber sie unterstützt den Körper darin, mit diesen belastenden Behandlungen

besser fertig zu werden, und die körpereigene Abwehr für die Zukunft zu stärken.

 

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