Wir setzen Cookies auf dieser Website ein. Diese Cookies speichern Informationen auf Ihrem Computer oder Ihrem mobilen Gerät, die Ihr Online-Erlebnis verbessern sollen. Cookies sind kleine Textdateien, die Ihnen ermöglichen schnell und gezielt zu navigieren. Cookies speichern Ihre Präferenzen und geben uns einen Einblick in die Nutzung unserer Website. Google Analytics-Cookies speichern auch Marketinginformationen. Mit dem Klick auf das Cookie akzeptieren Sie dieses. Durch speichern der Einstellungen stimmen Sie der Verwendung von Cookies in Übereinstimmung mit Ihren Präferenzen (sofern angegeben) durch uns zu.

Mehr Infos

bild - maria mvk
blockHeaderEditIcon

     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

      Die aktuellen Blogthemen finden Sie im unteren
      Bereich oder im Archiv
   
      Zusätzlich biete ich Ihnen zur weiteren
      Orientierung und Vertiefung ein 
      Gratis-E-Book zum Thema "7 Schritte zum Erfolg"

 

      
     
Aktuelle Gesundheitsthemen:

Rund fünf Millionen Deutsche haben Gelenkbeschwerden aufgrund von Verschleiß;  der Arzt spricht von Arthrose.

Besonders oft trifft es das Knie. Wenn der Knorpel jedoch noch nicht  zu  stark zerstört ist, kann man ihn gerade in diesem Gelenk wieder aufbauen.


Leichte Arthrose:
Erstes Warnsignal für den Gelenkverschleiß: Man fühlt sich nach einer Ruhepause wie eingerostet. Später kommen Schmerzen bei Bewegung und Schwellungen hinzu.

Bei beginnender Arthrose hilft es den Betroffenen oft schon, sich mehr zu bewegen, weil der Gelenkknorpel durch Aktivität mit Nährstoffen versorgt wird. Zusätzlich kann

man seine Versorgung verbessern, indem man Produkte mit Glucosamin einnimmt.


Fortgeschrittene Beschweden:
Der Arzt verordnet den Patienten schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente, dazu Krankengymnastik, eventuell auch noch Einlagen.


Körpereigener Ersatz:
Bei der sogenannten Mikrofrakturierung verursacht der Arzt kleinste Verletzungen im Knie. Dies löst Einblutungen aus, die den Knochen anregen, knorpeliges Ersatz-Gewebe

zu produzieren. Die besten Ergebnisse sind zu erwarten bei kleinen Knorpeldefekten bis zu zwei Quadratzentimeter.


Knorpel-Transplantation:
Bei dieser Methode entnimmt der Arzt an einer weniger belasteten Stelle kleine Knorpelstücke, sogenannte Zylinder. Damit wird die defekte Stelle aufgefüllt.

Dies lässt sich neuerdings statt mit einer offenen Operation bei einer Kniespiegelung (Arthroskopie) durchführen.


Knorpelzüchtung:
Aufwendiger ist die autologe Chondrozyten-Transplantation(ACT). Dabei entnimmt man ebenfalls Knorpel. Daraus werden im Labor Knorpelzellen auf einem

biologischen Material gezüchtet, das sich im Körper auflöst. In einem zweiten Eingriff werden sie in den Defekt gesetzt. Die Technik eignet sich besonders bei größeren Schäden.

Die Kassen zahlen die Therapien nicht immer ganz.


Forschung:
In einer ersten Studie wendet man eine verbesserte Methode an. Nach einer Mikrofrakturierung klebt man eine biologische Membran in den Defekt.

Diese stabilisiert das entstehende Ersatzgewebe, das nun auch größere Stellen ausfüllen kann. Ein einziger Eingriff genügt.

 

 

comments powered by Disqus
Formular - Kontakt zu Maria
blockHeaderEditIcon
Ich nehme den Datenschutz ernst, hier geht es zu meiner Datenschutzerklärung: 
Link zur Datenschutzerklärung
Ja Nein
soz-bookmark-kl
blockHeaderEditIcon

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail
Geben Sie bitte eine gültige Postleitzahl ein.
Geben Sie bitte eine gültige Telefonnummer ein.
Bitte korrigieren Sie dieses Feld.
Bitte Vorname und Nachname eingeben.
*