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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Aktuelle Gesundheitsthemen:


Die Sonne lacht vom strahlend blauen Himmel und man kann endlich wieder Beine zeigen. Wenn bloß die Krampfadern nicht wären! 

Schuld daran ist die Hitze. Bei hohen Temperaturen weiten sich die Venen und ihre Klappen schließen nicht mehr richtig.

Es bleibt eine Lücke, durch die das Blut immer wieder zurück sackt und sich staut. Man sieht es an den Gefäßen, die sich bläulich

unter der Haut schlängeln. Größter Risikofaktor für Krampfadern ist eine genetische Veranlagung. 

Doch es gibt noch andere Gründe, die dies begünstigen. Und dagegen kann man einiges selbst tun.

 

Entlastung:
Wichtig ist eine gute Durchblutung. Auch hohe Absätze, zu enge Hosen oder einschneidende Söckchen blockieren diese und verstärken den Blutstau.

Flache Schuhe, vor allem Schlappen, sind angesagt. Diese trainieren beim Laufen das Fußbett.

Kaltes Abbrausen jeweils drei Minuten lang morgens und abends regt den Blutfluss an. Die Beine so oft wie möglich hochlegen.

Das verengt die Gefäße wieder und verhindert die Bildung von unschönen Besenreisern. Deshalb ist ein Bett mit erhöhtem Fußende sehr zu empfehlen.


Übung:
Genauso, wie auf dem Stuhl  aktiv zu sein, etwa mit den Füßen zu kreisen oder die Fersen im Wechsel zu heben und zu senken.

Bei langen Sitzperioden  nicht die Beine übereinanderschlagen, alle 15 Minuten die Position wechseln und einmal pro Stunde aufstehen, ein paar Schritte umhergehen.


Produkte:
Hilfreich sind Kompressionsstrümpfe, die die Venen zusammendrücken, damit das Blut nicht mehr im Bein versackt und Schwellungen verursachen kann.

Präparate mit einem Extrakt aus Rosskastaniensamen dichten die Venenwände von innen ab und hemmen Entzündungen.


Naturmittel:
Zu den bewährten Methoden gehören Umschläge mit gekühltem Speisequark. Die Milchsäure hilft beim Abtransport von Schmerz- und Entzündungsstoffen

aus den Venen, fördert ihre Durchblutung und lässt sogenannte dicke Beine abschwellen. Das tägliche Trinken von mindestens zwei Liter Wasser oder Tee

verbessert die Fließeigenschaft des Blutes. Gesunde Kost, wie Ananas, Kiwi, Gurken und Naturreis, entwässert.


Expertenrat:
Bleiben die Gefäßprobleme nach dem Sommer oder werden sie sogar schlimmer, ist ein Spezialist (Phlebologe) gefragt.

Er verfolgt per Ultraschall den Venenverlauf und empfiehlt je nach Krankheitsbild die Therapie. Dazu gehören das Veröden von Besenreisern,

das Herausziehen der Krampfader oder eine Katheter-Behandlung  zur Verschließung der Vene.        

 

 

       

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