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     Maria Müller von Klobuczinsky

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Das Kraut ist viel süßer, aber gesünder als Zucker, da es fast keine Kalorien hat. Gute Gründe, die Würze in der Küche zu verwenden.

Nehmen Sie mal ein Steviablatt in den Mund. Sofort schmecken Sie die natürliche Süße.

Sie ist so intensiv, dass man nur ein kleines Stückchen vom Blatt essen kann. Entsprechend sparsam wird Stevia verwendet.

Die buschige Pflanze kann man übrigens leicht selber im Garten oder im Topf auf der Fensterbank ziehen.

Richtig doisieren:

Stevia gibt es als Flüssigkonzentrat, weißes oder grünes Pulver, Tabs oder getrocknete Blätter.

Allerdings sind nicht alle Produkte gleich süß. Deshalb zunächst weniger nehmen und lieber nachwürzen.

Zu viel Süße lässt sich mit Zitronensaft etwas neutralisieren.

Zur Orientierung:

Drei Tropfen flüssiges Konzentrat sind so süß wie zwei Stück Würfelzucker.

1/3 TL weißes Pulver, 1 TL grünes Pulver oder 2 TL  Blätter entsprechen etwa 250 g Zucker.

Zum Backen und Süßen:

In vielen Gerichten kann Stevia den Zucker ersetzen. Anfangs empfehlen sich spezielle Rezepte,

in denen das Süßkraut bereits verwendet wird. Durch Ausprobieren lässt sich dann immer mehr

Zucker durch Stevia ersetzen. Beim Backen ist der Süßstoff ideal, wenn der Zucker nicht fürs

Volumen gebraucht wird, z.B. im Mürbeteig: Auf 250 g Mehl, 120 g Butter, Salz, 1 Ei geben Sie

15 Tropfen Flüssigkonzentrat. Für andere Teige nehmen Sie sogenannte Stevia-Packets, denen

Füllstoffe (z.B. Lactose oder Maltodextrin) beigemengt sind.

Dient Stevia nur zum Süßen von Kaffee, Tee, Fruchtsäften, Salat, Soßen und Cocktails, lässt

sich das Süßkraut einfach doisieren. Für Pudding nehmen Sie auf 1/2 l Milch 2-3 tropfen Flüssigkonzentrat.

Extrakt selbst herstellen:

Geben Sie 1/4 Tasse Steviablätter in 250 ml heißes Wasser. 10 Minuten bei schwacher Hitze ziehen

lassen, nicht kochen. Dann durch einen Kaffeefilter gießen. Die dunkelgrüne Flüssigkeit

hält im Kühlschrank gut verschlossen etwa ein halbes Jahr.

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