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     Maria Müller von Klobuczinsky

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So verhindern Sie den Schub


Die Schuppenflechte zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen; mehr als
eine Million Deutsche sind betroffen. Meist tritt sie in Schüben auf. Diese
werden häufig durch äußere Reize ausgelöst. Wer die Auslöser kennt, kann
rechtzeitig gegensteuern und den Schub verhindern.


Symptome:
Wie  der Name sagt, äußert sich die Schuppenflechte, medizinisch als Psoriasis
bezeichnet, durch eine verstärkte Schuppenbildung der Haut. Dies passiert
häufig an bestimmten Stellen wie dem Ellenbogen, dem Knie oder auf der
Kopfhaut. Viele Patienten klagen zudem über Juckreiz.


Ursache:
Man geht von einer erheblichen Komponente aus. Sie führt zu einer
Überreaktion der Haut, bei der sich übermäßig viele Hautzellen bilden.
Doch es müssen Provokationsfaktoren eintreten, damit die Schuppenflechte
ausbricht. Diese können auch in einer symptomfreien Phase einen erneuten
Schub hervorrufen.


Auslöser:
Oft werden Schübe durch Hautreizungen verursacht. Das können der Kontakt
zu Chemikalien oder physikalische Verletzungen, etwa Kratzer oder der Druck
durch einen Gürtel oder BH sein, aber auch nasskalte Witterung oder
Sonnenbrand. Ebenfalls häufige Auslöser seien ständig wiederkehrende
Infektionen von Haut, Schleimhäuten oder des Darms. Zudem können Infekte
und Medikamente wie Beta-Blocker zu einem Aufflammen der Hauterkrankung
führen. Einen wichtigen Risikofaktor stelle zudem Übergewicht dar.


Diagnose:
Es gibt Spezialkliniken in denen zuerst nach dem Auslöser gesucht wird.
Abstriche von der Haut und den Schleimhäuten werden genommen sowie
Blut-und Stuhlproben werden untersucht. Im Labor wird alles auf
Krankheitserreger, aber auch auf Schadstoffe wie Pestizide, Holzschutzmittel
und Schwermetalle untersucht.


Behandlung:
Je nach Schweregrad genügt es mitunter, die befallenen Hautstellen mit
Cremes und Salben zu behandeln. Bei größeren befallenen Hautflächen
hat sich zusätzlich eine Kombination aus UV-Licht und Salzwasserbädern
bewährt. In schweren Fällen setzt man heute moderne Wirkstoffe, sogenannte
Biologics ein, die der Patient per Spritze oder Infusion erhält. Allerdings
traten jetzt bei einem davon, dem Wirkstoff Efalizumab, schwere Neben-
wirkungen auf. Daher hat die Europäische Arzneimittelbehörde empfohlen,
diesen nicht weiter einzusetzen.


Gezielte Therapie:
Schadstoffe ausleiten, eine geschädigte Darmflora wieder herstellen und die Abwehr
stärken. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle.

Insbesondere sollte man fette Lebensmittel wie Fleisch und Wurst, sowie Süßigkeiten,
scharfe Gewürze, Kaffee oder Zusatzstoffe wie Glutamat, meiden
.

Die Patienten bleiben dazu drei bis vier Wochen stationär in der Klinik.

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