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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Aktuelle Gesundheitsthemen:

Die Deutschen werden immer dicker – so prangt es regelmäßig mit großen Schlagzeilen vom Zeitungskiosk. Aber ist die Aufregung berechtigt? Sind ein paar Fettpölsterchen denn wirklich gefährlich?


Ein Problem sind unsere Gelenke:
Sie verschleißen schneller, wenn sie durch Übergewicht stark belastet werden; es entwickelt sich Arthrose. Die  Folgen sind ständige Schmerzen und eine eingeschränkte Beweglichkeit. Und das ist  für die Betroffenen sehr belastend.
Lebensgefährlich werden die Fettpolster jedoch dann, wenn andere Risikofaktoren dazukommen. Übergewicht fördert nämlich die Entstehung von Bluthochdruck, erhöhten Cholesterin- und  Blutzuckerwerten. Treten diese vier Stoffwechselprobleme gleichzeitig auf, addieren sich die Folgen  nicht einfach, sondern sie verstärken sich gleichzeitig. Ärzte bezeichnen dies als metabolisches Syndrom. Es erhöht die Gefahr, dass die Adern verkalken (Arteriosklerose) und sich eine Herz-Kreislaufkrankheit mit Herzinfarkt oder Schlaganfall entwickelt – in Deutschland immer noch Todesursache Nummer eins.


Übergewicht:
Ob die Anzeige auf der Waage für Sie im normalen Bereich liegt, zeigt der Body-Mass-Index: Teilen Sie Ihr Körpergewicht in Kilogramm durch Ihre Körpergröße in Meter im Quadrat. Das Ergebnis sollte unter 25 liegen. Ab 30 spricht man von Fettsucht (Adipositas). Wie man heute weiß, ist das Risiko höher, wenn sich viel Fett am Bauch befindet, da dieses Fett besonders stoffwechselaktiv ist. Der Bauchumfang sollte bei Frauen 88 cm, bei Männern 102 cm nicht überschreiten.


Blutdruck:
Ihn kann man beim Hausarzt oder Apotheker messen lassen oder mit dem eigenen Gerät ermitteln. Sinnvoll ist laut der Deutschen Herzstiftung ein Check alle drei Monate, bei erhöhten Werten häufiger. Als normal gelten Werte von bis zu 130 zu 80.


Blutfettwerte:
Zwar ist meist vom Gesamtcholesterin die Rede, viel wichtiger für die Gesundheit ist aber das Verhältnis von gefäßschädigendem LDL-  zu dem gefäßschützendem HDL-CholesterinLDL sollte unter 100mg/dl liegen und HDL über 40mg/dl. Der Arzt benötigt dazu eine Blutprobe; sinnvoll ist eine jährliche Bestimmung.


Blutzucker:
Er soll laut Herzstiftung 90 Minuten nach dem Essen kontrolliert werden; normal ist ein Wert unter 140mg/dl. Für die Messung ist ein Tröpfchen Blut aus der Fingerbeere nötig. Erhöhte Werte weisen auf die Zuckerkrankheit (Diabetes) hin. Dann sollte zudem vierteljährlich beim Arzt der Langzeitwert HbAlc ermittelt werden; er liegt idealerweise unter 6,5.

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