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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Sie ist wasserfest, atmungsaktiv, gut gepolstert und isoliert dazu noch vor Kälte. Die Rede ist nicht etwa von einer neuen Herbstjacke,

sondern von unserer Haut. Die Schutzhülle des Körpers wird allerdings derzeit durch den Wechsel von kühleren Temperaturen draußen

und warmen drinnen ganz schön strapaziert. Das merken vor allem Menschen mit Neurodermitis.


Verlust

Die Haut Erkrankter unterscheidet sich stark von der Gesunder. Sie ist trokener, neigt zur Schuppung und kann Feuchtigkeit einfach nicht

so gut bei sich behalten. Das liegt daran, dass die Ceramidbildung beeinträchtigt ist. Dieses Peptid schirmt die Oberhaut nach außen ab.


Funktion
Umso wichtiger ist es, diese natürliche Barriere zu stärken. Neben der sorgfältigen und regelmäßigen Basispflege mit rückfettenden Cremes,

kann man die äußere Hülle auch von innen heraus schützen. Der Darm nimmt nämlich wichtige Vitalstoffe auf und schleust sie über das Blut

in die Hautschichten. So werden neben Ceramiden auch Kollagenpeptide benötigt, um Feuchtigkeit zu binden.


Innovativ
Eine neue Nährstoff-Kur zum Trinken machst sich dieses Wissen zunutze. Sie kombiniert Ceramide und Kollagen mit speziellen pflanzlichen

Ballaststoffen, den sogenannten Präbiotika. Letztere dienen den guten Darmbakterien als Nahrung. Sie sollen die Aufnahme der wichtigen

Nahrungsbestandteile im Verdauungstrakt erleichtern, damit möglichst viel davon in der Haut ankommt.


Studie
Bereits nach zwei Monaten Kur kann der Feuchtigkeitsgehalt der Haut um 35,3 Prozent höher sein, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt.

Nebeneffekt: Gleichzeitig nimmt ihre Elastizität zu und die Faltentiefe im Gesicht ab.


Vorsorge
Wer dazu zwei Liter stilles Wasser am Tag dazu trinkt, viel Obst und Gemüse in roher Form sowie Nüsse genießt, sorgt dafür, dass die

Hautbarriere zusätzlich gestärkt wird.


Achtung

Aufpassen sollten Patienten mit Neurodermitis jedoch mit bestimmten Lebensmitteln wie Sellerie, Steinobst, Wurst, Milch- oder Weizenprodukten.

Bei manchen führt der Verzehr zu einer Verschlimmerung des chronisch entzündlichen Leidens.

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