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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

      Die aktuellen Blogthemen finden Sie im unteren
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      Orientierung und Vertiefung ein 
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Aktuelle Gesundheitsthemen:

Hämmern und Pochen auf einer Kopfseite, Übelkeit und Sehstörungen - so zeigen sich

Kopfschmerz-Anfälle üblicherweise. Manchmal treten diese klassischen Symptome aber

nicht auf. Hier soll bald eine neue Methode helfen: Das Eiweiß CGRP, das der

Trigeminusnerv abgibt, landet auch in der Tränenflüssigkeit. Forscher arbeiten deshalb

unter Hochdruck  an einem Messverfahren, um eine Attacke früh zu erkennen - und

richtig behandeln zu können.

 

Berühren

Mindestens genau so wichtig wie der richtige Befund ist im Akutfall die Linderung der

Beschwerden. Eine schonende Möglichkeit ist die Akupressur. Dabei gilt es, die richtigen

Stellen mit dem Zeigefinger jeweils für ca. 30 Sekunden sanft zu drücken oder zu

massieren. Die Punkte liegen an den inneren und äußeren Augenwinkeln. Weitere gibt es

außen oberhalb der Augenbrauen, in den Vertiefungen der Schläfen und oberhalb der

Kiefergelenke. Die richtige Stelle hat man immer dann erwischt, wenn die Berührung leicht

wehtut. Auch vorbeugen lässt sich damit.

 

Schutz

Dazu den Punkt zwischen Daumen und Zeigefinger täglich jeweils morgen, mittags und

abends zehnmal hintereinander pressend massieren.

 

Arznei

Oft sind die Attacken aber so heftig, dass es nicht ohne Medikamente geht. Hier eignen sich

Substanzen wie Diclofenac, die schmerzstillend und entzündungshemmend wirken. Der Arzt

kann auch Triptane verschreiben, also spezielle Mittel gegen diese Anfälle. Mehr Infos zur

Entstehung und Therapie der Erkrankung bietet die Deutsche Migräne- und Kopfschmerz-

gesellschaft auf www.dmkg.de

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