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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Aktuelle Gesundheitsthemen:

Das ist wirklich zum Verzweifeln. Schon wieder den Termin beim Friseur verschusselt - und das trotz

Eintrag im Kalender. Spielt der Kopf nicht mehr so richtig mit, kann das natürlich ganz harmlos sein.

Manchmal ist es aber ein erstes Anzeichen für eine degenerative Gehirn-Erkrankung.

 

Langsam

Alzheimer entwickelt sich schleichend. Nach und nach vergessen die Betroffenen immer mehr,

verlieren ihr Orientierungs- und Sprachvermögen. Heilung ist bisher nicht möglich. Doch dank neuer

Forschungen könnte das bald anders werden. Große Erwartungen werden in eine neue Arznei zur

Behandlung von Diabetes gesetzt. Der sogenannte Triple-Rezeptor-Agonist kurbelt den Insulinstoff-

wechsel an. Weil dieser auch an der Nährstoffversorgung der Zellen und an deren Reparatur beteiligt

ist, glauben die Wissenschaftler, dass er auch bei einer Demenz hilft. Erste Tests im Labor verliefen

bereits positiv.

 

Auswahl

Doch man muss nicht auf neue Arzneien warten. Jeder kann viel tun, um die grauen Zellen zu schützen -

besonders mit der Ernährung. Sparsam umgehen sollte man mit Chilis, wie eine neue Untersuchung zeigt.

Wer mehr als 50 Gramm pro Tag verzehrt, hat ein doppelt so hohes Risiko für  Gedächtnisschwächen als

Nichtkonsumenten. Zudem ist es ratsam, nur wenige nährstoffarme Fertigprodukte zu verspeisen. Gut sind

hingegen naturbelassene Lebensmittel wie frisches Obst und Gemüse. So enthält etwa die Rote Beete

Betamin, das die Ansammlung krank machender Plaques im Gehirn bremst. Grünes Blattgemüse sowie

Dinkel- und Roggenvollkorn bieten Stigmasterol. Es kann die Bildung dieser Ablagerungen stoppen.

Nüsse und fetter Seefisch liefern entzündungshemmende Omega-3-Fettsäuren. Sauerkirschen senken

das Cholesterin und stärken das Gedächtnis.

 

Naturmedizin

Ergänzend sollen laut einer Studie Ginko-Extrakte die Durchblutung des Gehirns fördern und so die

Gedächtnisleistung verbessern.

 

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