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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Aktuelle Gesundheitsthemen:

Besonders bei Frauen im reifen Alter verliert das Skelett oft mit der Zeit so stark an Substanz,

dass es leicht zu Brüchen kommt. Moderne Medikamente können diese fatale Entwicklung sehr

gut stoppen.

Manche Betroffene leiden immer wieder unter Rückenschmerzen. Andere klagen ab und zu über

ein Schwächegefühl im Kreuz. Doch eindeutige Symptome gibt es für einen Knochenschwund

lange nicht. Bis es zum ersten Bruch kommt - dem ersten Folgeproblem dieser Krankheit.

Spätestens dann ist es Zeit für eine genaue Untersuchung. Stellt der Arzt danach die Diagnose

Osteoporose, kann diese heute mit Medikamenten, sogenannten Bisphosphonaten, wirksam

behandelt werden.

 

Verlust

Unser Körpergerüst ist kein starres Material. In ihm finden ständig Auf-und Abbauprozesse statt.

Etwa ab dem 30. Lebensjahr beginnt der Verfall leicht zu überwiegen. Das Skelett  verliert langsam

und lange Zeit unbemerkt an Substanz. Das gehört zum normalen Alterungsprozess. Neben einer

ungünstigen genetischen Veranlagung hat auch der Lebensstil Einfluss. Rauchen, wenig Bewegung

sowie vitamin- und mineralstoffarme Kost befeuern, dass die Knochenmasse porös wird. Mediziner

sprechen dann von Osteoporose. Frauen haben leider ein doppelt so hohes Risiko, diese Erkrankung

zu entwickeln. Zum einen fehlt ihnen nach den Wechseljahren das schützende Hormon Östrogen.

Außerdem ist die Struktur ihres Skeletts feiner und anfälliger.

 

Stopper

Therapiert wird die Osteoporose mit Bisphosphonaten. Sie greifen bei Betroffenen direkt in den

Kalzium-Stoffwechsel ein. Damit wird die Aktivität der knochenabbauenden Zellen gehemmt. Gleichzeitig

bewirken sie, dass das Skelett nicht so viel Kalzium verliert. So wird neue, natürliche Knochenmasse

aufgebaut. Die Gefahr für Brüche sinkt. Wichtig zu wissen: Betroffene müssen begleitend Kalzium nehmen.

 

Injektion.

Verfügbar sind Bisphosphonate als Tablette für die tägliche Einnahme. Seit einiger Zeit gibt es auch die

Möglichkeit, das Medikament einmal im Vierteljahr zu spritzen. Das hat Vorteile: Die Pille kann nicht in der

Speiseröhre stecken bleiben. Und die Betroffenen müssen nicht mehr an die tägliche Dosis denken.

Relativ neu auf dem markt ist eine Brausetablette. Die schluckt sich sehr gut. Vorsichtshalber spült man

mit etwas Wasser nach oder isst eine Kleinigkeit.

 

Ausschluss

Bisphosphonate dürfen diejenigen nicht nehmen, deren Nieren nicht mehr richtig arbeiten. Das gilt außerdem

für Menschen, die Probleme mit der Speiseröhre haben, z.B. bei ausgeprägtem Sodbrennen.

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