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     Maria Müller von Klobuczinsky

      Mein Gesundheits-Blog für Sie

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Aktuelle Gesundheitsthemen:

Rund 200 verschiedene Erreger gibt es, die einen grippalen Infekt auslösen können.

Diese Viren haben je nach Typ einen Durchmesser von 15 bis 300 Nanometer.

Zum Vergleich: Ein menschliches Haar misst rund 100000 Nanometer. Extrem klein also,

aber fies. Doch man kann einiges tun, damit die Mini-Monster keine Chance bekommen.

 

Vorsicht

Das oberste Gebot in der Erkältungszeit heißt gründliches Händewaschen mit Seife sowie

mit warmem Wasser - und zwar rund eine Minute. Am besten immer sofort nach dem Berühren

von Dingen, die viele Menschen anfassen, z.B. Einkaufswagen oder Türklinken. Der Grund: Die

Keime können hier einige Stunden überleben und warten nur auf den nächsten "Wirt". Dann

genügt es, mit den Fingern die Nase zu reiben -  die Viren landen schnell auf den Schleimhäuten

und lösen eine Entzündung aus.

 

Stärken

Das Immunsystem braucht eine Fitness-Kur. Dazu gehört eine vitaminreiche Ernährung mit reichlich

Obst, Gemüse und frisch gepressten Säften. Sehr effektiv sind auch viel Bewegung an der

frischen Luft und wöchentliche Saunagänge, um sich abzuhärten.

Häufiges Lüften ist wichtig, weil es die Viren verjagt, die sich in den meisten Räumen tummeln. Zudem

ist Heizungsluft sehr trocken, das raubt den Schleimhäuten ihre Widerstandskraft.

 

Hilfreich

Kratzt es bereits leicht im Hals, ist das ein klares Zeichen, das trotz allem ein Infekt im Anmarsch ist.

Dann sollte man zusätzlich hochdoisiert Vitamine zu sich nehmen als Nahrungsergänzung. Eine

Anwendungsstudie zeigt, dass nach der Einnahme die Erkrankung oft gar nicht voll ausbricht oder

wenigstens milder verläuft.

 

Unterstützung

Im Kampf gegen die Erkältung braucht der Organismus zudem reichlich Flüssigkeit. Ideal sind Fenchel-,

Ingwer- oder Thymiantee. Auch Omas Hühnersuppe ist eine gute Idee. Im Übrigen ist es wichtig, sich viel

Ruhe zu gönnen und den Körper warm zu halten.

 

 

 

 

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