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     Maria Müller von Klobuczinsky

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Ständig Schmerzen im Bauch und oft dauert es Monate, bis der Arzt endlich sagen kann, was dahintersteckt.

Die Erkrankung ist quälend. Immerhin: Die richtige Arznei kann schnell für Linderung sorgen.

Diese chronischen Verdauungsprobleme sind weit verbreitet. Schätzungen gehen davon aus, dass bei uns

ca.14 Millionen Menschen betroffen sind. Weil ihnen aber organisch nichts fehlt, werden sie vom Arzt oft nicht

richtig ernst genommen.

 

Andauernd

Von einem Reizdarm spricht man, wenn seit mehr als drei Monaten Beschwerden wie Krämpfe im Bauch,

Blähungen sowie Durchfall und/oder Verstopfung auftreten. Seit Kurzem ist es möglich, die Erkrankung mit

einem sogenannten Biomarker eindeutig festzustellen. Doch dafür sind aufwendige und teure Experimente nötig.

 

Langwierig

Im medizinischen Alltag sind diese Tests deshalb noch nicht möglich.  Die Diagnose wird per Ausschlussverfahren

gestellt. Das heißt, dass z.B. mit Ultraschalluntersuchungen, Darm- oder Magenspiegelungen abgeklärt wird, dass

keine andere Erkrankung vorliegt. Daher vergeht oft viel Zeit, bis der richtige Befund feststeht.

Die genaue Ursache des Syndroms ist bislang nicht geklärt. Mehrere Faktoren könnten beim Reizdarm eine Rolle

spielen, unter anderem eine gestörte Darmbewegung oder eine veränderte Darmflora. Auch psychische Belastungen,

wie Stress oder Angst, sind mögliche Auslöser.

Häufig treten die Symptome nach einem überstandenen Infekt des Verauungstraktes auf. Außerdem nimmt man heute

an, dass Betroffene eine veränderte Schmerzwahrnehmung haben. Sie registrieren an sich normale Verdauungsprozesse

als sehr unangenehm.

 

Stoppen

Eine Therapie, die diese Erkrankung heilt, gibt es bislang nicht. Doch gegen die verschiedenen Beschwerden lässt sich

viel tun. Besonders belastend sind für die meisten Patienten die Schmerzen. Die Wirkstoffe "Butylscopolamin" und

"Mebeverin" haben krampflösende Eigenschaften und werden daher bei Reizdarm eingesetzt. Die Substanzen blockieren

einen Rezeptor an den Muskelzellen. So wird die Reizübertragung verhindert, die zu Krämpfen führt. Die Symptome

bessern sich nach der Einnahme entsprechender Präparate zügig. Gegen Durchfall und Verstopfung helfen oft schon 

Hausmittel.

 

 

Die Selbsthilfe bei Reizdarm richtet sich ganz nach den Symptomen. Bei Krämpfen ist eine Wärmflasche auf dem Bauch

zu empfehlen. Auch heißer Fenchel-, Anis- oder Pfefferminztee tut gut und mindert die Schmerzen.

Wer an Durchfall leidet, kann zu Heilerde greifen oder eine zerdrückte Banane verzehren. Bei Verstopfung haben sich

getrocknete Pflaumen bewährt. Man lege sie über Nacht in ein Glas Wasser. Morgens die Früchte auf nüchternen Magen

essen und das Wasser trinken.

Weil bei der Erkrankung vermutlich eine Störung der Bakterienbesiedelung im Darm eine Rolle spielt, lohnt sich ein Versuch

mit Probiotika. Sie bringen die Flora wieder ins Gleichgewicht. Die tägliche Einnahme von Flohsamen wirkt regulierend auf

die Verdauung, dazu sind die kleinen Körnchen in der Lage, Giftstoffe zu binden. Weil Stress oft die Symptome verstärkt,

kann das Erlernen einer Entspannungstechnik wie Yoga sinnvoll sein.

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