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Von der Krankenschwester zur Networkerin

Das Leben im OP war schon aufregend, ich kannte alle Patienten der Chirurgie im wahrsten Sinne von innen und außen.
Hier wurde ausgetauscht, geflickt und repariert bis alles wieder funktionierte.

Dann kam der Tag, da wurde ein Polizist mit Schmerzen im Bein eingeliefert. 

Er erzählte, dass er von seinem Pferd gefallen ist, er war auf einer Streife im Wald, als ein Wildschwein unvermutet aus dem Dickicht
lief und das Pferd sich erschreckte. Nach ein paar Drehungen lag sein Reiter unten. 
Das Wildschein hatte ebenfalls einen Schreck bekommen und war ebenso schnell weg wie es auftauchte. 

Schwein gehabt – es gab keine ernsten Verletzungen. Ich war hin und weg, Beruf und Hobby verbinden, das wäre doch ideal und schon war meine Bewerbung bei der Polizei im Kasten. 
Es hat auch geklappt aber nicht mit der Reiterstaffel. Dafür lernte ich einen wunderbaren Polizisten auf meiner Dienststelle kennen mit dem ich eine aufregende Zeit lang Funkwagen gefahren bin. 1988 kam unser Sohn zur Welt und danach war es wieder Zeit neue Schritte in eine andere Richtung zu gehen. 

Als ich meine Teilzeitstelle aufgeben wollte, bemerkte ich sehr schnell das Zeit für mich einen hohen Stellenwert hatte und ich dachte darüber nach, wie ich nebenbei noch Geld verdienen könnte.

Ich arbeitete drei Tage die Woche vormittags ein paar Stunden bei der Hauskrankenpflege aber schon bald hatte ich keine Kraft mehr die teilweise schwerstkranken Menschen zu pflegen.

Der Tag kam, als eine Freundin mich fragte ob ich mir vorstellen könnte ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Sie meinte, sie könnte mir eine Möglichkeit anbieten wo ich mehr Zeit, mehr Geld und beste Gesundheit aufeinmal hätte.

Das klang für mich hoch interessant. 

Ich wollte mehr Zeit für mich, der Schichtdienst und die Feiertage weg von zu Hause wollte ich nicht mehr. 
Und beste Gesundheit? Ich dachte an den OP und die amputierten Beine die ich in den Sack gepackt hatte.

Von zu hause aus arbeiten wann ich will, mit wem ich will und so viel ich will, das war's.
Sie gab mir ein Buch wo alles gut beschrieben war und für mich stand fest – das mache ich. 

Mit Gesundheit arbeiten, erst gar nicht krank werden, keine Beinamputationen weil ja eine Gefäßverengung verhindert werden kann, ursächlich rangehen, Ja! 
Meinen Beamtenstatus habe ich natürlich nicht aufgegeben, aber es ist wunderbar mehr Zeit mit den Dingen verbringen zu können die mir im Leben wichtig sind. 

Und es macht mir sehr viel Freude anderen Menschen zu helfen ihre Ziele zu erreichen, gesundheitlich und finanziell.

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